Mit dem Fahrrad im herbstlich-bunten Wald

Hallo liebe Fahrradfans!

Die Tage werden wieder deutlich kürzer, wer früh mit dem Fahrrad unterwegs ist, fährt schon wieder im Dunkeln. Auch beim Fahrradklimatest ist schon Halbzeit; wer also noch nicht teilgenommen hat: Jetzt ist die Gelegenheit seine Meinung abzugeben wie fahrradfreundlich eure Kommune ist. Dazu, zum anstehenden Fahrradrave aber auch zu Themen rund um die Radinfrastruktur in Aachen und Umgebung mehr in diesem Newsletter.

Kommt sicher durch die dunklen Tage und passt auf euch auf, insbesondere wenn es dunkel, kalt und nass ist. Aber bitte trotzdem den Spaß am Radfahren nicht vergessen, bei hoffentlich schönen, sonnigen Herbsttagen!

Dieser Newsletter ist für immer zu finden unter https://speicher.adfc-ac.de/newsletter/2026-09/

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Zur weiteren Lektüre empfehlen wir die Newsletter des ADFC Landesverbands NRW und von ProRad Düren.

Schau mal vorbei auf unserer Facebookseite, Instagram, Youtube, bei Mastodon und auf unserer Website.

Falls Du Vorschläge für weitere Termine oder Feedback hast, wende Dich per E-Mail an unseren Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit: akoea@lists.adfc-ac.de.

Mit fahrradfreundlichen Grüßen
Das Newsletter-Team


Fahrrad-Rave Aachen – gemeinsam durch die Stadt!

Nach der letzten Radnacht haben wir das Format überdacht und es zum sog. »Fahrrad-Rave« weiterentwickelt.

Am 10. Oktober treffen wir uns am Elisenbrunnen und bringen Fahrräder, Musik und ordentlich Bass auf die Straße. Die Idee: Aachen gemeinsam erleben und zeigen, wie viel Spaß eine fahrradfreundliche, lebendige Stadt machen kann.

Der Fahrradrave ist aus der bisherigen Radnacht Aachen entstanden – nur etwas jünger, musikalischer und mit mehr Party-Vibes.

📍 Elisenbrunnen, Aachen 📢 18:30 Uhr: Kundgebung 🚲 19:00 Uhr: gemeinsame Abfahrt

Egal, ob ihr jeden Tag Fahrrad fahrt oder einfach Lust auf einen besonderen Abend habt: Schnappt euch euer Fahrrad, kommt vorbei, und fahrt mit uns durch Aachen!

Licht ans Fahrrad, Bass auf die Straße – und gemeinsam durch Aachen.

Was selbstverständlich bleibt, ist die Kundgebung und unsere Forderungen – denn wir protestieren in dem Zusammenhang eben auch für sichere Radwege und Kreuzungen.

Mehr Infos: https://www.instagram.com/fahrradrave.ac

Wir freuen uns auf euch!


unser Lastenrad vor dem Super C

Fahrradklima-Test – Halbzeit

Es ist Halbzeit beim ADFC Fahrradklima-Test 2026, der bundesweiten Befragung zur Radfahrfreundlichkeit vor Ort. Wie viel wird vor Ort bereits fürs Radfahren getan? Was hat sich in den letzten Jahren verbessert? Sind die Radwege in einem guten Zustand? Kurz: Macht Radfahren Spaß – oder ist es Stress?

Mindestens einmal pro Woche waren wir mit unserem orangefarbenen ADFC- Lastenrad in der Stadt unterwegs und haben für den FKT 2026 geworben. Wir waren auf den Märkten am Elisenbrunnen, in Brand und in Burtscheid, aber auch vor dem Hauptbahnhof und vor dem Super C am Templergraben. Die Reaktionen waren durchweg positiv: "Gute Idee, so eine Befragung, da mach’ ich mit!" Die Flyer mit dem QR Code zum Fragebogen wurden gerne angenommen, es gab nette Gespräche und einige erklärten stolz, dass sie den Fragebogen schon ausgefüllt hätten. Die meisten jedoch hatten von der Aktion noch nichts gehört.

Für Aachen Stadt wurde die für die Auswertung nötige Mindestzahl von 100 Teilnahmen schnell erreicht, die kleineren Kommunen brauchen zum Teil noch Unterstützung.

auf dem Markt am Elisenbrunnen

Die Anzahl der Teilnehmenden wird täglich aktualisiert, auf der interaktiven Karte könnt ihr den genauen Stand in eurer Kommune sehen. Spaß macht es auch, andere Städte anzuklicken und zu schauen wie die Aktivitäten dort sind…

Die Befragung läuft noch bis zum 30. November. Solange werden auch wir einmal pro Woche unterwegs sein und für den FKT 2026 werben. Und ihr hoffentlich auch! Teilt den Link zum Fragebogen. Denn es lohnt sich. Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.


Düren- Podiumsdiskussion am 5.11.2026

Die ADFC-Ortsgruppe Düren, der VCD Aachen/Düren, die Bürgerinitiative ProRad Düren und die Familienbildungsstätte der Evangelischen Gemeinde zu Düren laden zur öffentlichen Podiumsdiskussion über die Zukunft des (Rad-)Verkehrs in Düren ein:   „Radfahren in Düren – warum nicht?“**   Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 5. November 2026, von 18:00 bis ca. 20:00 Uhr im Haus der Evangelischen Gemeinde (Großer Saal), Wilhelm-Wester-Weg 1A, 52349 Düren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen zur Förderung des Radverkehrs mit dem Ziel, eine sichere, attraktive, alltagstaugliche und familienfreundliche Fahrrad-Infrastruktur in Düren zu entwickeln. Wir freuen uns, Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, als Mit-Diskutanten gewonnen zu haben. Vor der Podiumsdiskussion ist ein Statement von Minister Krischer sowie ein kurzer, fachlicher Impuls einer Verkehrsexpertin bzw. eines Verkehrsexperten vorgesehen. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Sascha Kuhlmann.


Kidical Mass in Düren: Gemeinsam für sichere Radwege

Am 20. September beteiligten sich rund 40 Kinder, Eltern und weitere Radfahrende an der diesjährigen Kidical Mass in Düren, trotz wechselhaften Wetters. Kurz vor und nach der Veranstaltung regnete es, während der gemeinsamen Fahrraddemo blieb es glücklicherweise trocken und die Sonne begleitet die Radfahrenden auf ihrem Weg durch die Stadt.   Die Kidical Mass macht sichtbar, wie eine kinder- und fahrradfreundliche Stadt aussehen kann: Straßen die auch sicher für Eltern und Kinder auf Fahrrädern sind, eine Stadt, in der Kinder ihre Wege selbstständig und sicher zurücklegen können. Genau darum ging es auch bei der Abschlusskundgebung. Sichere Schulwege sind leider weiterhin keine Selbstverständlichkeit in Düren. In einer Stadt, die ihren Bürgern freie Wahl bei Ihrer Art der Fortbewegung lässt, müssen die Straßen auch so gestaltet sein, dass Kinder nicht auf das Elterntaxi angewiesen sind, sondern zu Fuß oder mit dem Fahrrad, mit den Eltern oder mit Freunden, sicher unterwegs sein können.   Radvorrangroute ausgebremst  Dass Düren davon noch ein gutes Stück entfernt ist, zeigt unter anderem der Umgang mit der geplanten Radvorrangroute zwischen Innenstadt und Rurdammweg. Für die vorgesehene Fahrradstraße in der Goethestraße hatte die Verwaltung eine Fahrradschleuse vorgeschlagen. Sie sollte verhindern, dass die Fahrradstraße für den Autoverkehr eine attraktive Abkürzung bleibt.   Die neue Koalition aus CDU und SPD hat diese Planungen jedoch unmittelbar nach ihrem Amtsantritt gestoppt. Damit ist ein wichtiger Baustein der geplanten Radvorrangroute zunächst vom Tisch. In der Abschlussrede der Kidical Mass wurde deshalb auch die Verantwortung der neuen Ratsmehrheit für die weitere Entwicklung der Radverkehrsinfrastruktur thematisiert.   Auch an der Aachener Straße besteht weiterhin dringender Handlungsbedarf. Dort brauchen Radfahrende sichere Radfahrstreifen. Und bei allen städtischen Planungen muss die Sicherheit der Schulwege von Anfang an mitgedacht werden. Sichere Querungsmöglichkeiten und Tempo 30 rund um Schulen sind dabei wichtige Bausteine.   Kreide, Fahrräder und Musik Neben den verkehrspolitischen Forderungen kam bei der Kidical Mass natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Bei der Kreidemalaktion in der Rurstraße und auf dem Hoeschplatz beteiligten sich mit großer Begeisterung nicht nur die Kinder. Auch zahlreiche Erwachsene griffen zu den bunten Kreiden und malten auf den Asphalt, was Ihnen wichtig im Straßenverkehr ist. Die bunten Kunstwerke waren noch einige Tage später zu sehen.   Den musikalischen Abschluss gestalteten Steffen und das Gitarrenfahrrad mit instrumentaler Musik. Ein Song passte allerdings besonders gut zum Anliegen der Veranstaltung und brachte die Verkehrswende musikalisch auf den Punkt:   „Wir wollen mehr, viel mehr Radverkehr und weniger der Sorte unsauber. Wir wollen mehr, viel mehr ÖPNV, gut getaktet und vernetzt. Ja, das wäre schlau!“   So endete die Kidical Mass mit Musik, Kreidebildern und einer klaren Botschaft: Kinder brauchen sichere und selbstständige Wege – und dafür braucht es eine Verkehrsinfrastruktur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Kidical Mass in Düren Kidical Mass Düren


Veldener Straße

Düren - Gegenwind durch aktuelle Radverkehrspolitik

Die jüngsten Beratungen im Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren geben ADFC und ProRad Düren erheblichen Anlass zur Sorge.

Bei mehreren aktuellen Entscheidungen und Anträgen sehen wir einen deutlichen verkehrspolitischen Rückschritt. Statt sichere und attraktive Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr weiterzuentwickeln, werden bestehende Maßnahmen infrage gestellt oder Lösungen bevorzugt, die vor allem den Kfz-Verkehr möglichst wenig einschränken. Besonders kritisch sehen wir, dass dabei teilweise Maßnahmen zurückgenommen werden sollen, die sich bereits bewährt haben oder mit überschaubarem Aufwand erprobt werden können. Dazu gehören die mobilen Fahrradabstellplattformen, die Verkehrsberuhigung am Postbogen und die geplante Radverkehrsführung auf der Veldener Straße.

Mehr dazu auf ProRad-DN.de


Mahnwache vor dem Rathaus

Mahnwachen gegen Aufweichung des Radentscheids

Die neue Koalition aus CDU, SPD, Volt und FDP plant verbindliche Qualitätsstandards des Radentscheids zu relativieren und stellte dazu einen Ratsantrag. Dies wollten wir nicht hinnehmen und haben zwei Mahnwachen angemeldet: Die erste Mahnwache fand am 15. Juli vor der Ratssitzung am Rathaus statt, um gegen die schrittweise Abschwächung des 2019 beschlossenen Radentscheids zu protestieren.

Siehe dazu unser Artikel auf der Website.

Am 16. September fand eine zweite Mahnwache (Bericht dazu hier) unmittelbar vor der Ratssitzung statt, um gegen die dort zur Abstimmung vorliegende Vorlage zu protestieren, der eine vollflächige Roteinfärbung künftig weitgehend auf Konfliktbereiche beschränken soll. Dazu haben wir eine Stellungnahme abgegeben.

Mahnwache 16.09.2026

Der Antrag wurde vom Rat leider trotzdem angenommen. Es geht um mehr als rote Farbe. Das betonen Radentscheid, ADFC und VCD und werden sich weiterhin für die sieben Ziele des Radentscheids als Gesamtpaket einsetzen. In der darauffolgenden Berichterstattung kamen einige Punkte aus der Debatte deutlich zu kurz, deshalb haben wir sie in einem Website-Artikel eingeordnet.


Gut besuchte Veranstaltung in der KHG

Film "Cycling Cities" dreimal in Aachen

Im (Spät-)Sommer war dieser wirklich sehenswerte Film gleich dreimal in Aachen zu sehen. Den Auftakt machte eine Filmvorführung mit "eingebetteter" Podiumsdiskussion am 8.Juli 2026 unter dem Titel „Cycling Cities - Vorbilder für Aachen für eine gute Mobilität“. Organisiert hatten diesen Abend der Radentscheid Aachen, der VCD Aachen-Düren sowie der ADFC Aachen/Düren im großen Saal der KHG in der Pontstraße. Zur Podiumsdiskussion eingeladen waren eigentlich Vertreterinnen aller wesentlichen Fraktionen und Gruppen im Stadtrat, aber leider fehlten CDU und FDP. Eine wirklich kontroverse Diskussion kam daher nicht zustande, alle Redner*innen auf dem Podium waren sich weitestgehend einig. Dennoch blieben die meisten der zahlreichen Zuhörer(innen) bis zum Ende der Vorführung auch der zweiten Hälfte des Films.

Weiter ging es am 1. September im Rahmen der Aachener Sommertour der GRÜNEN im Eden Kino. Regisseur Ingwar Perowanowitsch war an diesem Abend sogar persönlich anwesend. Er sprach über seine Reise, es folgten Fragen aus dem Publikum und eine lebhafte Diskussion.

Gleich einen Tag später hatte die RWTH zum Thema „Fahrradmobilität auf dem Campus gemeinsam gestalten“ eingeladen, auch hier mit einer Diskussion im Anschluss an den Film, der auch diesmal in voller Länge gezeigt wurde. Anwesend waren neben dem Regisseur Vertreter*innen aus der Wissenschaft (Professorin Christa Reicher, Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen und Institut für Städtebau und europäische Urbanistik, sowie Prof. Dr.-Ing. Tobias Kuhnimhof, Lehrstuhl und Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr), und aus der Stadtverwaltung (Uwe Müller, Fachbereichsleiter Mobilität und Verkehr der Stadt Aachen), sowie von Uni.Urban.Mobil. e.V. und dem AStA der RWTH Aachen.   Und diejenigen, die alle diese Termine verpasst haben, können den wirklich sehr sehenswerten Film nach wie vor hier in voller Länge ansehen.


Korridore für die beiden Radschnellverbindungen

Planungsworkshop Radschnellweg Aachen-Baesweiler

Am 25. August fand im Rathaus Würselen ein Workshop zur Planung des Radschnellwegs Aachen-Baesweiler statt. Dieses Projekt soll im Rahmen des Groß-Projektes "Rheinisches Revier" gefördert werden. Es gibt bislang eine Machbarkeitsstudie, in der zwei Trassen geplant sind. Eine führt grob über den Bahntrassenradweg Aachen-Jülich. Die andere führt östlich davon, über Haaren.


Neuigkeiten aus der Eifel

Tag des Rades

Am 6. September 2026 fand in Kalterherberg, direkt an der Vennbahn, bereits zum dritten Mal der „Tag des Rades“ statt. Auch in diesem Jahr erhielten wir wieder Unterstützung vom Codierungsteam aus Aachen und konnten bei strahlendem Sonnenschein einige Eifler Fahrräder durch eine Codierung besser vor Diebstahl schützen. Noch einmal vielen Dank an die Helfer des Codierteams.

Gleichzeitig war die Veranstaltung unser Kick-off für den diesjährigen Fahrradklima-Test. Auch hier konnten wir einige Menschen für die Teilnehme begeistern.

Sperrung des Fürthgeswegs

Am 20. August 2026 berichtete die Aachener Zeitung über die Pläne des Nationalparks Eifel, den Fürthgesweg für den Radverkehr zu sperren.

Aufgrund des großen Aufschreis in der Bevölkerung sowie der Aktionen des ADFC, der Ortsvorsteher und der Kommunalpolitik hat der Nationalpark seine Pläne nun zurückgenommen und möchte den Weg nicht mehr sperren. Damit bleibt die Natur der Eifel auch weiterhin mit dem Fahrrad erlebbar.


on tour

Neuer TourGuide-Basiskurs

Unser Tourenbereich wächst weiter und wird attraktiver. Deshalb bieten wir mit „unserem“ Aachener TourGuide-Trainer Edi Heidenthal im neuen Jahr wieder einen ADFC-TourGuide-Basiskurs in Aachen an. Im November schreiben wir den Kurs aus, dann könnt ihr ihn auch im „Touren-Portal“ auf unserer Homepage finden. Infos zur TourGuide-Rolle und -ausbildung findest du schon jetzt unter folgendem [Link](https://speicher.adfc-ac.de/newsletter/2026-09/ https://nrw.adfc.de/artikel/adfc-tourguide-qualitaet-in-der-ausbildung-von-radtourenleitenden ) und auch gerne bei mir karl-peter.stroebele@adfc-ac.de.

Wir werden bei unserem Jahrestreffen im November über unser Tourenangebot im nächsten Jahr sprechen, aber auch über mögliche andere Aktivitäten und Formate für Toureninteressierte, wie zum Beispiel einen Workshop zur Tourenplanung mit komoot.

Hast du bestimmte Wünsche oder Anregungen an unseren Tourenbereich, dann scheu dich bitte nicht und teile sie uns mit – am besten spontan gleich nachher!


Codieren - letzte Termine vor dem Saison-Ende

Am 10. Oktober von 15-17 Uhr codieren wir für euch - dieses Mal ausnahmsweise im Garten des Welthauses. Die Zufahrt erfolgt so; Von »An der Schanz« aus Richtung Boxgraben kommend kurz vor der Turnhalle rechts auf den Parkplatz einbiegen, am Ende des Parkplatzes links abbiegen und durch den langen Gang neben der Turnhalle in den Garten des Welthauses fahren.

Der übernächste Codier-Termin (und auch der letzte in diesem Jahr) ist der 14. November 2026 von 15-17 Uhr, dann allerdings wieder wie gewohnt im Gut Branderhof, Branderhofer Weg 55, 52066 Aachen.

Darauf folgt nach einer erfolgreichen Codier-Saison 2026 erstmal wieder die Winterpause und im Februar 2027 dann der Neustart in die Codier-Saison 2027.


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Nebenbei beobachtet...

Diese Werbung auf einer Radtour durch Belgien entdeckt. Wer also außer einem Helm, der Sicherheit bietet, auch noch gut aussehen möchte, findet zum Beispiel [hier](https://speicher.adfc-ac.de/newsletter/2026-09/ https://verohelmets.com/) ein passendes Modell.

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